Albert-Schweitzer-Grundschule Albert Schweitzer

Geschichte der Schule

Am 28. September 1968 wurde das Gebäude als Grund- und Hauptschule seiner Bestimmung übergeben und nach Albert Schweitzer benannt.

Baubeginn war am 17. Juli 1967, und bereits nach 7 Monaten war der Rohbau fertig. Richtfest wurde am 30. März 1968 gefeiert.

Der Schulkomplex besteht aus drei gleichlangen Gebäuden, die parallel zur Rappenwörthstraße angeordnet sind. Verknüpft sind die Gebäude im Norden und Süden durch eingeschossige Verbindungsgänge. Somit liegen zwischen den Gebäuden zwei abgeschlossene Innenhöfe.

Im Eingangsbau liegen die Verwaltungsräume. Diesem vorgelagert ist der große Pausenhof, der im Nordosten durch einen Komplex aus Turn- und Gymnastikhalle und im Nordwesten durch das inzwischen stillgelegte Hallenbad begrenzt wird. Diese Sportbauten wurden in einem zweiten Bauabschnitt errichtet und am 1. Juli 1970 eingeweiht.

Der Hauptschulbereich der Albert-Schweitzer-Schule fusionierte zum Schuljahresbeginn 2010/11 mit der Schwarzwaldschule im Stadtteil Forchheim zur Werkrealschule Rheinstetten. Im Schuljahr 2010/2011 liefen die beiden 9. Klassen der Albert-Schweitzer-Schule aus, so dass mit dem Schuljahr 2011/12 die Albert-Schweitzer-Schule eine reine Grundschule geworden ist.

In den frei gewordenen Räumlichkeiten ist seither der Schülerhort der Stadt Rheinstetten untergebracht.

damals
heute